Das Anbaugebiet Nahe nimmt mit 4.600 Hektar flächenmäßig zwar nur einen eher kleinen Anteil der deutschen Rebflächen ein, jedoch zählt es aufgrund der geologischen Vielfalt seiner Böden fraglos zu den interessantesten Regionen überhaupt. Die Weinberge erstrecken sich vom südlichen Rand des Rheinischen Schiefergebirges bis in die Nahe-Seitentäler von Alsenz und Glan.
An der Nahe zwischen Münster-Sarmsheim und Monzingen prägen rote Konglomerate und Sandsteine des Oberrotliegenden die Weinbergsböden.
Durch die steilen Lagen an der Nahe werden die Trauben stets mit der Hand gelesen.
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