| Weinart: |
Rotwein |
| Weingeschmack: |
Trocken |
| Land: |
Österreich |
| Anbaugebiet: |
Neusiedlersee-Hügelland |
| Rebsorte(n): |
Spätburgunder |
| Jahrgang: |
2004 |
Der Pinot Noir (Spätburgunder) wird in Österreich meist als „Blauburgunder“ angeboten.
Ein Schluck von diesem Pinot Noir macht deutlich, warum Kurt Feiler das französische Original als Rebsortenbezeichnung gewählt hat. Dieser Wein braucht sich vor Top Gewächsen aus dem Burgund weiß Gott nicht zu verstecken - und das zu einem viel niedigeren Preis!
Verkostungsnoizen:
Schon die tief rubinrote Farbe unterscheidet sich um Welten von den oft - im wahrsten Sinne des Wortes - blassen Spät- und Blauburgundern die man meist findet. In der Nase nicht die oft unangenehmen, animalischen Noten des Spätburgunders, sondern warme Fruchtnoten von Süßkirschen und vor allem Pflaumen. Auch am Gaumen eine wahre Fruchtbombe mit erstaunlicher Kompexität und Stoffigkeit.
Dieser Wein ist ein Musterbeispiel welch positiven Einfluss der Barriqueausbau (in gebrauchten französischen Barriques) auf einen Wein haben kann.
Jetzt trinkreif mit Potential bis mindestens 2012!
Der Genießertip:
Lassen Sie diesen Wein möglichst unverfälscht auf sich wirken, zum Beispiel zu einem Rumpsteak vom Grill, Lammcarre mit Knoblauch-Kräuter Kruste oder zu einem Perlhuhn aus dem Ofen.
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